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2409’s
Zwei Beine

An einem Tag
An dem nichts zu klappen scheint
Klappt nichts


Nicht die Tür, durch die Du gingst
Nicht das Ziel, nach dem Du ringst
Nicht der Tee, den Du mir bringst und trinkst und lachst und sagst
Mach Dir doch selber welchen


(An einem Tag, an dem nichts zu klappen scheint)
Scheint doch die Klappe meines Herzens zu kalappen
Um nur zwei Beine rauszulassen, die dann baumeln
Alternierend – vor, rück, vor
Und rück, vor, rück
So nackte Beine, welch ein Glück
Der Rest bleibt drinnen, ja innen
Da wohnst Du

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Alle Texte (C) 2409 (im G.R.M.B.L. Verlag)



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