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2409’s
Der Umzug

»Die Welt, sie geht mir auf den Sack.
Nur Unsinn, der auf Mist sich gründet,
Mein Auge schmerzt es anzusehn –
Wohl dem, der früh genug erblindet.


Entfliehn möcht ich, weit weg von hier,
Hinauf zum Mond – es sei verkündet.
Auf daß es mich von allen Schmerzen
Dieser ahnungslosen Welt entbindet!«


So sprach sie. Trotzig. Ungewohnt.
Und hat’s getan: Sie zog zum Mond.


Nun spricht sie anders, ja, das stimmt.
Kein Wort mehr, das in Weltschmerz mündet.
Die Welt ist länger nicht ihr Klagen Ziel.
Es ist der Mond jetzt, den sie öde findet.

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Alle Texte (C) 2409 (im G.R.M.B.L. Verlag)



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